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Beetroot Burger

08/06/2016

Heute komme ich mit einem Rezept, dass euer Leben verändern wird! Nein, wirklich!!!! Ihr dachtet bisher vegetarische Burger sind nichts für euch, oder vielleicht sind sie OKAY!? Beim Gedanken an rote Beete müsst ihr vielleicht, so wie ich, auch an eure Kindergartenzeit denken und es in euch schüttelt sich alles - bäääh rote Beete...eklig!!!!

Tja, was soll ich sagen. Das folgende Rezept hat zumindest mir das Gegenteil bewiesen. Vor einer Woche waren wir bei der River Cottage Spring Food Fair und ich habe u.a. auch an einem Kochkurs teilgenommen. Wir haben diese leckeren Burger und ein paar Erdnussbutter-Schokokugeln gezaubert - milchfrei versteht sich!

Als ich total inspiriert aus dem Kochkurs spazierte, mit 4 Burgern in der Hand, dachte ich noch. Boah super lecker, aber Oscar wird das bestimmt nicht essen! Tja, denkste! Ich habe es ihm angeboten und er hat sofort einen ganzen Burger verschlungen und erzählte mir dann, dass wir unbedingt rote Beete in unserem Allotment pflanzen müssen (haben wir natürlich sofort gemacht).

Seitdem sind die Burger fester Bestandteil unseres wöchentlichen Speiseplans. So, nun aber genug erzählt. Hier ist das Rezept!


Mit den Gewichtangaben, müsst ihr es nicht all zu genau nehmen. Nach ein bis zwei Mal, habt ihr das Gefühl dafür sowieso raus. Noch ein Tipp, ihr könnt den Burgermix auch schon vormittags zuzubereiten und dann in den Kühlschrank stellen. So hat es etwas Zeit zum ziehen und schmeckt, unserer Meinung nach, noch besser!

200g rohe rote Beete
1 Karotte (100-125g)
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
100g abgetropfte Kichererbsen (ca 1/2 Dose)
1 TL Tamari oder Sojasauce
75g Haferflocken
1 Ei
1TL gemahlener Kümmel
1TL gemahlener Koriander

etwas Öl zum kochen
Meersalz und Pfeffer

Laut Rezept kann man einfach die ersten 6 Zutaten in der Küchenmaschine zerkleinern und dann den Rest der Zutaten dazu tun. In meinem Kochkurs, haben wir es aber mit einer Reibe gemacht, um etwas mehr Konsistenz zu haben - und ehrlich gesagt schmeckt es so perfekt!

Also,
reibt die rote Beete, die Karotte, Zwiebel und Knoblauchzehe mit der Reibe und gebt alles in eine Schüssel. Die Kichererbsen könnte ihr in der Küchenmaschine oder mit dem Stabmixer zerkleinern bevor ihr sie mit in die Schüssel gebt.

Gebt dann die restlichen Zutaten hinzu und schmeckt das Ganze mit etwas Salz und Pfeffer ab.

Diesen Mix könnt ihr jetzt entweder direkt zu Burger verarbeiten oder ihr stellt ihn für später in den Kühlschrank.

Aus dem Mix könnt ihr mit der Hand Burger formen oder ihr benutzt große, runde Plätzchenformen in der Pfanne.

Bratet die Burger auf beiden Seiten ein paar Minuten auf hoher Hitze an und lasst sie dann noch etwas bei kleinerer Hitze braten. 


Diese leckeren rote Beete Burger schmecken nicht nur im klassischen Burgerformat super gut, sondern schmecken auch alleine sehr lecker, man kann sie mit etwas Salat essen, oder mit etwas Hummus und Kohl. Euch steht alles offen.

Guten Appetit!

RAW Chocolate Chip Cookies

11/11/2015

Nachdem auf Instagram viele Fragen zum Rezept der leckeren Raw Chocolate Chip Cookies kamen, dachte ich, es wäre einfacher dieses schnell auf dem Blog zu teilen!

Sie sind unglaublich lecker und dazu noch sehr schnell zubereitet. Ihr benötigt:


Für die Cookies:
130g Cashews
110g Rosinen
45g geraspelte Kokosnussflocken
3EL Kokosnussöl, geschmolzen
2 TL Vanille Extrakt
1/4 TL Himalaya-Salz (oder Meersalz)

Für die Chocolate Chips:
50g Kokosnussöl
25g Kakaopulver
1 1/2 EL Agave oder Ahornsirup
1/3 TL Himalaya-Salz (oder Meersalz)

Bereitet als erstes die Chocoalte Chips zu. Dazu müsst ihr das Kokosnussöl in einer Schüssel über einem Topf mit Wasser schmelzen. Sobald das Öl geschmolzen ist, gebt ihr alle anderen Zutaten dazu und vermischt das Ganze. Giesst die Schokolade dann auf ein Backblech mit Backpapier und stellt es in den Gefrierschrank.

Jetzt könnt ihr die Cookies zubereiten. Gebt dazu als erstes die Cashews in euren Mixer und verarbeitet sie bis sie ganz klein sind. Dann könnt ihr die restlichen Zutaten dazugeben und noch einmal alles gut im Mixer vermischen, bis ihr einen klebrigen Teig habt. Teilt diesen in ca 5-6 gleich große Teile und rollt diese zu einem Ball aus. Legt sie auf ein Backblech mit Backpapier und drückt sie platt. Mit dem Finger könnt ihr den Rand noch etwas bearbeite, damit ihr eine gute, runde Cookie Form habt. Man könnte auch kleinere Cookies & somit mehrere Cookies machen.

Die Schokolade sollte mittlerweile fest sein und ihr könnt diese aus dem Gefrierschrank holen. Mit einem Holzlöffel könnt ihr sie in kleine Teile schmettern, welche ihr dann auf den Cookies verteilt. Jetzt sind die Cookies soweit, entweder in den Kühlschrank oder in den Gefrierschrank zu wandern, um fest zu werden.

Im Kühlschrank könnt ihr sie bis zu einem Monat lagern und im Gefrierschrank bis zu drei. Es würde mich aber wundern, wenn die Cookies bei euch länger als 24 Stunden überleben!


Golden Milk - gut für uns & dazu noch unglaublich lecker!

26/10/2015

Vor einer Weile bin ich auf Facebook über einen Artikel über Golden Milk gestolpert. Schon alleine der Name klang so toll und lecker, dass ich über die vielen gesundheitlichen Vorteile gar nicht viel lesen musste. Ich wollte es ausprobieren und habe mir einige Rezepte angesehen, herumprobiert und die, für mich, passendste Mischung gefunden.

Ich trinke mittlerweile eigentlich täglich meine Golden Milk. Vor allem, weil es schmeckt. Aber ich muss zugeben, dass man schon ein schönes Wärmegefühl bekommt. Auch Jamie, Oscar und Samson finden die goldene Milch unglaublich lecker und es war somit mal wieder ein Erfolg für alle!


Für eine Tasse Golden Milk benötigt ihr:

250ml Hafermilch, Mandelmilch, Kokosmilch, ...
1 Kardamomkapsel, frisch zermahlen
1/4 bis 1/2 TL Zimt
1/2 TL Kurkuma
1/4 TL schwarze Pfefferkörner, frisch zermahlen
1/4 TL Kokosnussöl
Honig oder Ahornsirup nach Geschmack

Gebt alle Zutaten in einen Topf und erwärmt die Milch langsam und unter ständigem Rühren, bis sie dampft aber noch nicht kocht. Giesst die Milch durch ein Sieb in eine Tasse und lasst es euch schmecken!



Apfelkuchen - schnell und lecker!

12/10/2015

Gerade gibt es bei uns alles mit Apfel. Denn der Apfelbaum im Garten von Jamie's Eltern war fleissig und wir haben eine riesen Kiste Äpfel zu Hause stehen. Zum Glück lieben wir alle Äpfel und so freuen sich alle über Apple&Rhubarb Pie, Apfelmus und Apfelkuchen.

Ein ganz einfaches Rezept, was nicht nur schnell sondern auch sehr lecker ist, möchte ich jetzt mit Euch teilen!


Ihr braucht:
4 Eier
200 g Zucker
125g Butter / Margarine
100ml (Hafer)Milch
300g Mehl
3TL Backpulver
Zimt
Puderzucker (optional)

Heizt den Backofen auf 200ºC vor.

Schlagt die Eier zusammen mit dem Zucker schaumig. Währenddessen könnt ihr die Butter und die Milch in einem Topf erwärmen, bis die Butter geschmolzen ist. Die warme Butter-Milch Mischung dann unter rühren zu den Eiern und Zucker geben. Das Mehl und Backpulver dazugeben und nochmal vermischen.

Legt ein Backbleck mit Backpapier aus und giesst den Teig in das Blech. Belegt den Teig mt Äpfeln und streut etwas Zimt darüber. Das Ganze kommt für ca 25 Minuten in den Backofen.

Sobald der Kuchen aus dem Ofen ist, könnt ihr ihn noch mit Puderzucker bestreuen.

Guten Appetit!

Sweet Potato Fritters

26/03/2015

Ich liebeliebeliebe Süsskartoffeln in jeglicher Form. Als ich also das Rezept für diese leckeren Fritters sah, wusste ich, dass ich sie ausprobieren muss. Sie waren so lecker, dass ich am nächsten Tag gleich Nachschub machen musste.

Auch Samson isst sie sehr gerne und sie sind auch kalt sehr lecker und somit der perfekte Snack für unterwegs.


Zutaten:
1 große Süsskartoffel, gekocht und püriert
150g Quinoa, gekocht
2-3 Hände Grünkohl
2 Eier
50g Semmelbrösel
1 TL geriebenen Ingwer
1/2 TL Paprikapulver
1 TL Pfeffer
1/2 TL Salz
Kokosnussöl

Vermengt alle Zutaten in einer Schüssel und erhitzt etwas Kokosnussöl in einer Pfanne. Gebt löffelweise etwas von der Mischung in die Pfanne, drückt es etwas platt und lasst es auf beiden Seiten ca. 2-3 (bis sie goldbraun sind) braten. Lasst sie dann auf einem Küchentuch abtrocknen und serviert sie warm (kalt schmecken sie aber wie gesagt auch noch super lecker)!

Guten Appetit!

(Milchfreier) Chai Latte aus Chai Konzentrat

03/03/2015

Bevor ich auf Milchprodukte verzichtete, war ich ziemlich Chai Latte süchtig und bisher ist das auch das, was mir am meisten fehlt! Die üblichen Chai Pulver haben alle Milchpulver in ihren Zutaten und der einzige Chai Sirup, den ich gefunden habe, beinhaltet auch Orange (welche ich ebenfalls meide).

Also musste etwas eigenes her um endlich wieder in den Genuss zu kommen. Ein Chai Konzentrat, das ich dann ganz einfach mit Hafermilch zu einem Chai Latte vermischen kann!


Ihr benötigt:

1L Wasser
4-6 Chai Teebeutel (je nachdem wie stark es sein soll. Ich nehme 6)
2 EL Honig
1 TL Vanille Extrakt

Gebt die Teebeutel zu dem Wasser in einem Kopf, lasst das ganze aufkochen und köchelt es für ca 10 Minuten auf niedriger Stufe. Nehmt dann die Teebeutel heraus und drückt sie noch einmal aus, um auch den ganzen Tee herauszubekommen. Gebt dann den Honig und Vanille Extrakt hinzu, während der Tee noch warm ist, und rührt das Ganze um.

Zum aufbewahren kann man das Konzentrat gut in Einweg Gläser füllen und im Kühlschrank ca. 7-10 Tage aufbewahren!

Um daraus einen Chai Latte zu machen, wärmt man eine halbe Tasse des Konzentrats auf und gibt dies in die Tasse. Dann genau so viel Milch aufwärmen (und aufschäumen) und ebenfalls in die Tasse geben. Fertig...mmmmmmhhhhh!!!

Das tolle ist, dass man natürlich normale Milch nehmen kann. Oder, so wie ich, Hafermilch. Oder eben jede andere Milch, die man gerne mag.

Chocolate Chia Pudding

17/02/2015

Ich bin mittlerweile ein ziemlich großer Chia Samen Fan und immer auf der Suche nach neuen Ideen, wie ich diese noch nutzen kann. Und so stolperte ich vor kurzem über dieses tolle Rezept, dass ich unbedingt mit euch teilen muss. Denn es ist super lecker.


Für 2 Portionen Chocolate Chia Pudding benötigt ihr:
2 reife Avocados
ca. 120g Honig, Ahornsirup oder Agavedicksaft (wer es süßer mag, kann auch gerne noch etwas nachsüßen am Ende)
40gr ungesüßtes Kakao Pulver
3EL Kokosnussöl
1TL Vanilleextrakt
1EL Chia Samen

Gebt alle Zutaten in eine Küchenmaschine (ihr könnt aber auch einen Pürierstab nutzen) und püriert alles, bis eine cremige Masse entsteht. Teilt dies in kleine Dessert-Schalen auf und stellt diese für mind. eine halbe Stunde in den Kühlschrank.

Zum Servieren könnt ihr noch Nüsse, Schokolade oder sonstiges drüberstreuen. Wir haben uns den Pudding mit Himbeeren schmecken lassen und nächstes mal, kommen wohl Bananenscheiben drauf.

Guten Appetit!!

Coconut Granola

03/12/2014

Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht schon gesehen, dass ich mir gerade eine neue Herausforderung gesucht habe - und zwar auf Zucker zu verzichten. Dazu habe ich mir das Buch "I QUIT SUGAR" bestellt, welches ein 8 wöchiges Detox Program und 108 köstliche Rezepte beinhaltet.

Momentan befinde ich mich in der ersten Woche und verzichte "nur" auf zusätzliche Zucker und nehme in Form von Obst immer noch etwas natürlichen Zucker zu mir und bisher läuft es ganz gut. Ich bin allerdings auch erst bei Tag 4 haha! Wenn man bedenkt, dass ich gerade einen kranken Samson zu Hause habe, ist es fast schon eine Leistung nicht die Spekulatius Tüte zu plündern.

Jedenfalls probiere ich mich gerade quer durch die Rezepte und dieses unglaublich leckere Coconut Granola musste ich mit euch teilen! Ob zum Frühstück oder als Snack zwischendurch...ich bin überzeugt und eventuell ein ganz klein wenig süchtig.


Zutaten:
175g Kokosnussflocken
250g Mandeln, Cashews, Walnüsse, Kürbiskerne oder ein Mix aus allem, kleingehackt
2 EL Chia Samen
1-2 TL Zimt
80g Kokosnussöl, geschmolzen
3 EL Reismalzsirup (optional)

Ich habe die Nüsse vorher noch "aktiviert"; also über Nacht in Wasser einweichen lassen und sie dann bei 60ºC im Ofen ein paar Stunden trocknen lassen.

Für das Coconut Granola habe ich den Ofen auf 120ºC vorgeheizt. Dann habe ich alle Zutaten miteinander vermischt und auf einem Blech gleichmässig verteilt. Dann habe ich das Ganze für 20-25min gebacken, bis es golbraun war. Abkühlen lassen und...fertig!!

Wer möchte kann auch noch 200g Haferflocken dazu geben, es müssen dann nur etwas mehr Öl und Sirup dazu gegeben werden.


Zu Gast bei Kikabu

27/11/2014

Gestern waren wir bei Viola von Kikabu zu Gast und haben mit ihr unser Familienessen geteilt. Natürlich...Risotto!!


Mango & Coconut Sorbet

17/10/2014

Eigentlich bin ich gar nicht so ein "süßer" Typ. Schokolade und so weiter fehlen mir seit der milchfreien Zeit also wirklich kaum bis gar nicht. Dafür bin ich ein riesengroßer Eis-Fan und habe da natürlich nach Alternativen gesucht. Viele alternativen enthalten aber Soja und die sind für mich auch Tabu. Als ich dann über das Eis von Bessant & Drury's stolperte, welches auf Kokosnussmilchbasis hergestellt wird, war ich im Himmel. SO LECKER! Eine Freundin erzählte mir dann, dass sie mit Fruchtsirup und Kokosnussmilch auch ständig Eis macht...also habe auch ich mich an ein paar Variationen probiert.


Einen meiner Favoriten teile ich heute mit euch. Dazu benötigt ihr:

2 reife Mangos
450ml Wasser
250g Zucker
1 400ml Dose Kokosnussmilch
Kokosnussflocken (optional)


Schneidet die Mangos in Würfel und gebt sie zusammen mit dem Wasser und Zucker in einen Topf. Köchelt das Ganze bis eine Art Sirup entstanden ist. Ich habe es gut eine halbe Stunde köcheln lassen. Gebt die Kokosnussmilch hinzu, rührt gut um und gebt (wenn ihr sie benutzt) je nach Bedarf Kokosnussflocken hinzu.
Gebt den Kokosnussmix in einen Behälter (ich habe einen alten Eisbehälter genommen) und lasst es abkühlen. Wenn es abgekühlt ist, stellt ihr das Sorbet am besten über Nacht in den Gefrierschrank und holt es am nächsten Morgen kurz heraus um es mit dem Pürierstab noch einmal gut zu vermischen - dadurch wird das Sorbet auch lecker cremig. Ich püriere immer nur kurz, sodassich noch ein paar Fruchstückchen im Sorbet habe.
Dann das Sorbet noch einmal 1-2 Stunden im Gefrierschrank lagern und dann könnt ihr zugreifen. Mhhh...lecker!


Snickerdoodles

18/08/2014

Seitdem ich auf Milchprodukte verzichte, gibt es natürlich viele Sachen, die ich nicht mehr essen kann. Und eigentlich ernähre ich mich deswegen noch gesünder. Wenn Jamie genüsslich an einem Keks knabbert, zaubere ich mir schnell einen leckeren Smoothie oder Obstsalat. Ich bin bei Pinterest auch immer wieder auf der Suche nach anderen tollen Snack-Inspirationen und so stoss ich vor kurzem auf die sogenannten "Snickerdoodles", welche bei uns ein voller Erfolg waren und innerhalb Minuten aufgemampft wurden. Auch der Name war ein großer Hit bei Oscar, welcher aus dem Kichern gar nicht mehr heraus kam.


Dazu kommt, dass die leckeren Teile auch noch super einfach und super schnell gezaubert sind. Ich hatte sogar direkt alles zu Hause und konnte sie direkt ausprobieren. Am nächsten Tag fragte Oscar direkt nach mehr und ich konnte noch gerade so ein paar Fotos für euch machen, bevor wir sie alle verputzten.


Für ca. 12 Kugeln benötigt ihr:
1 Tasse Haferflocken
1 Tasse Mandeln
1-2 TL Vanille Extrakt oder das innere von Vanilleschoten (ich habe da direkt eine Vanilla Bean paste)
2-3 TL Zimt
9 getrocknete Datteln
60 ml Wasser

Gebt zuerst die Haferflocken und Mandeln in eine Küchenmaschine zum Zerkleinern. Danach könnt ihr den Rest der Zutaten dazugeben und alles noch einmal gut durchmixen und zerkleinern. Dann aus der Masse kleine Bälle formen. Die Bälle könnt ihr im Kühlschrank lagern. War bei uns aber nicht nötig ;)

Lemon & Poppy Seed Cake

23/07/2014

Seit einer Weile wird bei uns jeden Mittwoch die "Bio-Kiste" vollgepackt mit frischem Gemüse und Obst geliefert. Mit in der Kiste sind immer ein paar Rezeptvorschläge, damit man auch mal was Neues ausprobieren kann. Letzte Woche fiel mir dabei ein ganz leckerer Kuchen mit Zucchini ins Auge, den ich auch sofort ausprobieren musste. Und ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingskuchen!!


Eigentlich auch kein Wunder, dass dieser Kuchen nun mein neuer Lieblingskuchen ist. Er ist relativ einfach gemacht und ausserdem liebe ich Mohn! Die Milch und Butter im Rezept, wurden von mir einfach durch Mandelmilch und Sonnenblumenmargarine ersetzt, da ich ja momentan "milchfrei" esse.

Zutaten:

Für den Kuchen
2EL Mohn
abgeriebene Schale von 2 Zitronen
75ml Milch (gerne auch Mandelmilch)
250g Butter (oder Sonnenblumenmargarine)
250g brauner Zucker
4 Eier, Eiweiß und Eigelb getrennt
200g Mehl
75g geriebene Mandeln
250g geraspelte Zucchini

Für den Zuckerguss
300g Puderzucker
1 1/2 TL geriebene Zitronenschale
30g Butter (oder Sonnenblumenmargarine)
2 EL Zitronensaft
1 EL Mohn


Erwärmt den Ofen auf 180ºC und fettet eine Springform ein. Erwärmt die Milch, Mohn und Zitronenschale für ein paar Minuten auf dem Herd und lasst es dann abkühlen.
Vermischt die Butter mit dem Zucker in einer Schüssel, bis ihr eine cremige Masse habt. Gebt nun nacheinander ein Eigelb nach dem anderen dazu und verrührt alles noch einmal gut. Nun könnt ihr das Mehl, die geriebenen Mandeln, die Zucchini und die abgekühlte Milch hinzugeben und noch einmal alles gut vermischen.

Schlagt in einer separaten Schüssel das Eiweiß steif und gebt dies mit zum Teig. Nun ist der Teig bereit in die Springform gefüllt zu werden und für ca. 60 Minuten gebacken zu werden. Lasst den Kuchen dann 15 Minuten in der Form abkühlen und nehmt ihn dann heraus und lasst ihn komplett abkühlen.

Für den Zuckerguss gebt ihr den Puderzucker zusammen mit der Zitronenschale in eine Schüssel. Schmelzt die Butter und kippt diese, gefolgt vom Zitronensaft, über den Puderzucker. Jetzt alles gut vermischen, bis ihr einen dicken aber streichbaren Zuckerguss habt. Verteilt den Zuckerguss gleichmäßig auf dem Kuchen und bestreut ihn mit dem Mohn.

Guten Appetit!


Apfelkuchen mit Creme fraiche - Gastbeitrag von Pinkepank

11/06/2014

Hurra, willkommen im Leben, Samson Beau!

Damit es hier auf dem Blog nicht ganz still ist, während Familie McDine sich an ihr neues Familienmitglied gewöhnt, gibt es heute einen kleinen Gastpost von mir - ich bin übrigens Johanna, blogge auf Pinkepank über alles, was ich schön und wichtig finde, Kinderkram und das Leben eben. 

Bei Jackie und ihrer Familie gibt es, wie ihr ja alle schon mitgekriegt habt, etwas zu feiern, und zwar das wunderschönste Geschenk der Welt - ein Baby! Herzlichen Glückwunsch noch mal an dieser Stelle, liebe Jackie, das habt ihr super hingekriegt, der Kleine ist wirklich wunderschön!
So ein tolles Ereignis muss gebührend gefeiert werden - und was darf auf einer Feier nicht fehlen? Richtig, Kuchen natürlich! 



Deswegen habe ich heute ein Rezept für einen unglaublich leckeren Apfelkuchen mit Crème fraîche für die Freunde und die Familie von Jackie - als frischgebackene Mama soll man sich nämlich vor allem um sich und das Baby kümmern und nicht darum, Kuchen zu backen. Also liebe Freunde von Jackie, schwingt den Schneebesen und bringt beim nächsten Mal diesen leckeren Apfelkuchen mit, wenn ihr Familie McDine besucht (in der Variante für Stillende, selbstverständlich!). 

Apfelkuchen mit Crème fraîche 

Zutaten für 12 Stück

  • 1kg Äpfel
  • 50g Butter
  • 4 EL Calvados (für Schwangere und Stillende: Apfelsaft)
  • 250g Butter
  • 200g Zucker
  • 1 Prise Salz 
  • 4 Eier
  • 125g Crème fraîche 
  • 500g Mehl
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Zimt

Zubereitung
  1. Die Äpfel schälen, in Viertel schneiden und das Kerngehäuse entfernen. Die Viertel noch mal halbieren. Die Butter in einer Pfanne schmelzen und die Apfelspalten kurz darin andünsten. Mit Calvados oder Apfelsaft ablöschen und noch mal 5 Minuten lang dünsten. Danach abkühlen lassen. 
  2. Butter, Zucker und Salz in eine Schüssel geben und schaumig aufschlagen. Nacheinander die Eier und die Crème fraîche unterrühren. 
  3. Das Mehl mit dem Zimt mischen und unter die Eiercreme rühren. Den Backofen auf 180°C vorheizen, eine Springform einfetten, erst die Hälfte des Teiges hineingeben und die Hälfte der Äpfel mit der Sauce darauf verteilen. Dann den restlichen Teig darüber geben, verteilen und die zweite Hälfte der Äpfel obendrauf legen. 
  4. Den Kuchen in der Mitte des vorgeheizten Backofens ca. 1 Stunde backen, dann aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. 
Ganz hervorragend schmeckt der Kuchen auch, wenn man ein bisschen Eierlikör über die Sahne gießt - hab ich mir zumindest sagen lassen. Guten Appetit und alles, alles Liebe für eure süße Familie, liebe Jackie!


Erdbeer-Minz Eis - Gastbeitrag von A lovely journey

28/05/2014

Ich bin Saskia und teile auf meinem Blog a lovely journey Einblicke, Inspirationen und DIY-Ideen rund um den Alltag als junge Familie. Mit Jackie verbindet mich nicht nur ein ziemlich gut abgestimmter Entbindungstermin Ende Mai, sondern auch die Leidenschaft für einfach leckres Essen.   

Falls ihr genau so begeistert von Instagram seid wie ich, habt ihr in den letzten Wochen wahrscheinlich auch überall Bilder von herrlichen, frischen Erdbeeren gesehen und so kam ich nicht umher selbst ein paar Schalen auf dem Markt mitzunehmen. Natürlich schmecken Beeren pur und frisch am besten - aber was macht man mit Resten bevor sie schlecht werden?   

Heute möchte ich darum ein einfaches 2in1 Rezept mit euch teilen, das sowohl fruchtiger Smoothie als auch leckeres (haltbares) Fruchteis ist.  
Erdbeer-Minz-Mix 
ergibt 6 Eis oder ca. 500 ml Smoothie  

300 g frische Erdbeeren  
2-3 EL cremiger Joghurt  
1 Schuss Zitronensaft   
nach Geschmack etwas Agavendicksaft und frische Minzblätter   
Alle Zutaten kurz dem dem Standmixer pürieren und dann entweder sofort als kühlen Smoothie genießen oder in Eisförmchen verteilt einfrieren.  Stillende Mütter wie Jackie sollten die Minzblätter übrigens besser weglasse, da sie eine abstillende Wirkung haben können.   
Liebe Jackie, vielen Dank, dass ich heute Gast bei dir sein darf und ich bin sehr gespannt weiter von eurer wundervollen Familie zu lesen!

Coucous mit grünem Gemüse - Gastbeitrag von kathastrophal.de

21/05/2014

Hallo ihr Lieben,

ich bin Katha und blogge normalerweise auf kathastrophal.de über alles was mich glücklich macht, wie zum Beispiel schöne Kleider und leckeres Essen.

Während Jackie und ihre Familie sich an das Leben zu viert gewöhnen, darf ich sie hier auf dem Blog vertreten. Ich habe euch ein Rezept mitgebracht, das ganz schnell geht und super schmeckt: Couscous, mmmh!

Couscous mit grünem Gemüse
Zutaten:
250g Couscous
300ml Wasser
1 EL Butter
2 EL Gemüsebrühe-Pulver
1 Zucchini
150g Erbsen (tiefgekühlt)
150g Bohnen (tiefgekühlt)
eine Handvoll Cocktailtomaten
Gewürze nach Geschmack

Die Zucchini und die Cocktailtomaten in kleine Stücke schneiden. In einem Topf das Wasser mit dem Gemüsebrühe-Pulver und der Butter zum Kochen bringen. Wenn es kocht, nehmt den Topf vom Herd, rührt den Couscous ein und lasst ihn ein paar Minuten lang quellen. Währenddessen bratet ihr in einer Pfanne die Zucchini sowie die Erbsen und die Bohnen an, bis sie bissfest sind. Dann gebt ihr den Couscous und die Tomaten hinzu und lasst alles noch einmal warm werden. Jetzt könnt ihr das ganze noch nach eurem Geschmack würzen und schon seid ihr fertig!
Lasst es euch schmecken! Dann bleibt mir nur noch zu sagen: Herzlich Willkommen, Baby McDine - und alles Gute für dich und deine Lieben, liebste Jackie!

Alles Liebe, Katha

Apricot & Pumpkin Seed Granola Bars

30/04/2014

Am Wochenende habe ich mich an einem neuen Rezept versucht. Dieses mal standen Granola Bars auf dem Plan, da ich immer auf der Suche nach guten Alternativen für den kleinen Hunger zwischendurch bin. Das Rezept der Apricot & Pumpkin Seed Granola Bars traf, nicht nur bei mir sondern auch bei Oscar und Jamie, genau in's Schwarze. Super lecker und dazu noch super einfach zu backen. Wenn man bedenkt, dass ich eigentlich nicht so auf getrocknete Früchte stehe, ist das schon ein ziemliches Erfolgserlebnis. Die Granola Bars gibt es bei uns jetzt auf jeden Fall öfter!

Zutaten:
225g Haferflocken
100g Kürbiskerne
50g Haferkleie
1/2 TL geriebener Ingwer
1/2 TL Salz
85g getrocknete & gewürfelte Aprikosen
150g Honig
50g brauner Zucker
6 EL Sonnenblumenöl

Heizt den Ofen auf 180ºC vor und vermischt die Haferflocken, Haferkleie, Ingwer, Salz, Aprikosen und Kürbiskerne in einer Schüssel. Gebt dann Honig, Öl und braunen Zucker in einen Topf und erwärmt das Ganze unter ständigem Rühren auf mittlerer Stufe für ca. 4-5 Minuten (bis der Zucker sich aufgelöst hat). Die Mischung könnt ihr dann über die trockenen Zutaten geben und vermischen, bis alles mit der Honig-Mischung überzogen ist.
Gebt den Mix in eine ca. 20x30cm mit Backpapier ausgelegte Backform und gebt es für ca. 20-22 Minuten in den Ofen. Die Ränder sollten goldbraun sein. Lasst die Granola Bars für 10 Minuten abkühlen und schneidet sie dann in kleine Riegel - die Größe ist euch selbst überlassen. Ich habe ein paar größere und ein paar kleinere geschnitten.

Sweet Potato Risotto

16/04/2014

Da bin ich mal wieder mit einem Risotto Rezept. Seien wir mal ehrlich...ein gutes Risotto geht doch eigentlich immer, oder? Bei uns gibt es jedenfalls fast jede Woche Risotto! Das tolle daran ist, dass man die Zutaten ja super einfach variieren kann und gerade beim Gemüse kommt meist das rein, was wir noch so da haben! Da ich ja dazu auch noch ein totaler Süßkartoffel-Fan bin, konnte es nicht lange dauern, bis sich meine zwei Liebsten zusammen finden und zu einem leckeren Festmahl verbinden!
Eigentlich kann man Gemüse-technisch mit dazugeben, was man mag. Bei uns darf momentan grüner Spargel nie fehlen, da Oscar ganz verrückt danach ist. Auch Mais ist immer gern gesehen in unserem Risotto aber den habe ich dieses mal vergessen.

Zutaten:
2-3 kleine Süßkartoffeln, ca. 400g
150-200g Chorizo
1 Zwiebel
150g grüner Spargel
1 rote Paprika
250g Risotto Reis
ca. 600ml Gemüsebrühe
2 EL Olivenöl
ca. 30g Butter
ca. 50g geriebener Parmesan
Pfeffer

Heizt den Ofen auf 200ºC vor, schält die Süßkartoffeln und schneidet sie in Scheiben. Gebt 1EL Öl über die Süßkartoffeln und vermischt sie gut, bevor ihr sie für ca. 30 Minuten in den Ofen gebt.
In der Zwischenzeit könnt ihr in einem Topf die Gemüsebrühe aufwärmen und in einem großen Tof 1 EL Öl und die Butter erwärmen und die Zwiebel darin anbraten, bis sie weich wird. Dann den Chorizo, den Spargel und die Paprika hinzugeben und für 3-4 Minuten garen lassen, bevor ihr dann den Risotto Reis untermischt.
Kelle für Kelle könnt ihr nun die Brühe mit dazugeben und dabei immer schön umrühren, bis die Brühe verkocht ist und dann die nächste Kelle dazu geben. Das Ganze dauert ca. 25-30 Minuten.
Wenn die Süßkartoffeln fertig sind, könnt ihr diese aus dem Ofen nehmen und mit einem Kartoffelstampfer zerstampfen. Sobald der Risotto Reis durch ist, könnt ihr die zerstampften Süßkartoffeln untermischen und den Herd ausstellen. Jetzt noch den Parmesan und etwas Pfeffer unterrühren und voila! Guten Appetit!

Sweet Potato Tahini

05/03/2014

Heute teile ich ein Rezept mit euch, dass ich vor Ewigkeiten auf Pinterest fand. Letzte Woche habe ich es zum ersten Mal ausprobiert und bin seitdem süchtig nach diesem unglaublich leckeren Dip! Am liebsten wird das Sweet Potato Tahini bei mir als Dip für rote Paprika und Gurke genutzt - der perfekte Snack! Auch lecker ist er auf Brot oder gerne auch einfach so. Ich kann einfach nicht genug davon bekommen. Ich bin sowieso ein Süßkartoffel-Fan und dieses Rezept trifft bei mir genau den richtigen Punkt. Dazu kommt, dass der Dip wieder super einfach zuzubereiten ist und ich so jederzeit schnell Nachschub zaubern kann. Auch Oscar und Jamie stimmen mir zu, es ist zum verlieben lecker!

Ihr benötigt:
1 Tasse gekochte, gestampfte Süßkartoffeln
5 EL Tahini
4 EL Olivenöl
1/2 Tasse gekochte(!) Kichererbsen
1 Knoblauchzehe
2 EL Ahornsirup
einen Spritzer Zitronensaft
Salz & Pfeffer

Gebt einfach alle Zutaten zusammen in die Küchenmaschine und püriert das Ganze. Eventuell noch einmal mit Salz und Pfeffer nachwürzen. Fertig!

Gingerbread Cake

26/02/2014

Als wir vor 2 Wochen bei Jamie's Bruder und seiner Familie zum Spielen waren, hat meine Schwägerin uns einen unglaublich leckeren Kuchen gezaubert und ich musste sie direkt nach dem Rezept fragen. Letzte Woche haben Oscar, Jamie und ich den Kuchen nachgebacken und es war so einfach und wieder so lecker, dass ich das Rezept auch mit euch teilen möchte!

Ihr benötigt für den Kuchen:
260g Mehl
1 TL Back-Natron
1/4 TL Salz
1 TL geriebener Ingwer
2 TL Zimt
1/8 TL gemahlene Gewürznelken
110g Butter
100g brauner Zucker
2 Eier
Abrieb einer Zitrone
120ml Melassensirup (oder Zuckerrübensirup)
240ml Milch

für den Zuckerguss:
150g gesiebter Puderzucker
2 1/2 EL Zitronensaft

Heizt den Ofen auf 180ºC vor und fettet eure Kuchenform ein.

Vermischt in einer Schüssel das Mehl, Back-Natron, Salz, Ingwer, Zimt und die Gewürznelken.

Danach könnt ihr in einer separaten Schüssel (oder in eurer Küchenmaschine) die Butter und den Zucker geben und ca. 3 Minuten mixen, bis es etwas luftig wird. Gebt die Eier, eins nach dem anderen, hinzu und schlagt die Masse gut durch, bevor ihr das nächste Ei dazu gebt. Jetzt könnt ihr den Zitronenabrieb und den Melassen-/Zuckerrübensirup hinzugeben und dabei das ganze weiter gut vermischen.

Gebt jetzt abwechselnd etwas von der Mehlmischung und der Milch mit in die Schüssel (dabei weitermixen). Beginnt und hört dabei mit der Mehlmischung auf. Und vermischt das Ganze gut.

Gießt den Teig in eure Kuchenform und streicht es eventuell noch einmal glatt. Der Kuchen muss nun für ca 40-45 Minuten (bis ein Zahnstocher sauber wieder herausgezogen werden kann) im Ofen backen. Lasst den Kuchen danach erst einmal 10 Minuten in der Form abkühlen, bevor ihr ihn herausnehmt und komplett abkühlen lasst.

In der Zwischenzeit könnt ihr den Zuckerguss vorbereiten. Dazu einfach den gesiebten Puderzucker mit dem Zitronensaft vermischen und über den Kuchen geben.

Dieser Kuchen hält sich einige Tage bei Raumtemperatur. Aber nur, wenn ihr ihn nicht - so wie wir - innerhalb von 2 Tagen aufesst!!!

Erdbeer Sirup

13/02/2014

Wenn wir morgens unsere erste Tasse Tee trinken, schlürft Oscar auch ganz gerne mal an einer Erdbeermilch. Als sich unser Erdbeerpulver mal wieder dem Ende zuneigte, machte ich mich auf die Suche auf eine etwas gesündere Alternative und stolperte darüber über Erdbeersirup.

Beim Rezept habe ich die Zuckermenge halbiert und ich finde ihn selbst jetzt noch sehr süß. Für ein Glas Milch benötigt man ungefähr 3-4 TL Sirup um eine sehr leckere Erdbeermilch zu zaubern, die das Erdbeerpulver bei Meilen überbietet. Der Sirup kann aber auch mit etwas Naturjoghurt vermischt werden oder zum Beispiel über Pancakes getropft werden.

Ihr benötigt:
1 Tasse Wasser
1/2 Tasse Zucker
2 Tassen Erdbeeren, geviertelt

Das Wasser und den Zucker in einem Topf zum kochen bringen und unter Rühren warten, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Die Erdbeeren dazu geben und ca. 10 Minuten auf hoher Stufe kochen, dabei ab und zu umrühren. Die Temperatur danach etwas heruntersetzen und weitere 10 Minuten köcheln lassen und dabei wieder ab und zu umrühren.

Den Sirup durch ein Sieb in ein Glas geben und im Kühlschrank aufbewahren!
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