Nachdem auf Instagram viele Fragen zum Rezept der leckeren Raw Chocolate Chip Cookies kamen, dachte ich, es wäre einfacher dieses schnell auf dem Blog zu teilen!
Sie sind unglaublich lecker und dazu noch sehr schnell zubereitet. Ihr benötigt:
Für die Cookies:
130g Cashews
110g Rosinen
45g geraspelte Kokosnussflocken
3EL Kokosnussöl, geschmolzen
2 TL Vanille Extrakt
1/4 TL Himalaya-Salz (oder Meersalz)
Für die Chocolate Chips:
50g Kokosnussöl
25g Kakaopulver
1 1/2 EL Agave oder Ahornsirup
1/3 TL Himalaya-Salz (oder Meersalz)
Bereitet als erstes die Chocoalte Chips zu. Dazu müsst ihr das Kokosnussöl in einer Schüssel über einem Topf mit Wasser schmelzen. Sobald das Öl geschmolzen ist, gebt ihr alle anderen Zutaten dazu und vermischt das Ganze. Giesst die Schokolade dann auf ein Backblech mit Backpapier und stellt es in den Gefrierschrank.
Jetzt könnt ihr die Cookies zubereiten. Gebt dazu als erstes die Cashews in euren Mixer und verarbeitet sie bis sie ganz klein sind. Dann könnt ihr die restlichen Zutaten dazugeben und noch einmal alles gut im Mixer vermischen, bis ihr einen klebrigen Teig habt. Teilt diesen in ca 5-6 gleich große Teile und rollt diese zu einem Ball aus. Legt sie auf ein Backblech mit Backpapier und drückt sie platt. Mit dem Finger könnt ihr den Rand noch etwas bearbeite, damit ihr eine gute, runde Cookie Form habt. Man könnte auch kleinere Cookies & somit mehrere Cookies machen.
Die Schokolade sollte mittlerweile fest sein und ihr könnt diese aus dem Gefrierschrank holen. Mit einem Holzlöffel könnt ihr sie in kleine Teile schmettern, welche ihr dann auf den Cookies verteilt. Jetzt sind die Cookies soweit, entweder in den Kühlschrank oder in den Gefrierschrank zu wandern, um fest zu werden.
Im Kühlschrank könnt ihr sie bis zu einem Monat lagern und im Gefrierschrank bis zu drei. Es würde mich aber wundern, wenn die Cookies bei euch länger als 24 Stunden überleben!
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Snickerdoodles
18/08/2014
Seitdem ich auf Milchprodukte verzichte, gibt es natürlich viele Sachen, die ich nicht mehr essen kann. Und eigentlich ernähre ich mich deswegen noch gesünder. Wenn Jamie genüsslich an einem Keks knabbert, zaubere ich mir schnell einen leckeren Smoothie oder Obstsalat. Ich bin bei Pinterest auch immer wieder auf der Suche nach anderen tollen Snack-Inspirationen und so stoss ich vor kurzem auf die sogenannten "Snickerdoodles", welche bei uns ein voller Erfolg waren und innerhalb Minuten aufgemampft wurden. Auch der Name war ein großer Hit bei Oscar, welcher aus dem Kichern gar nicht mehr heraus kam.
Dazu kommt, dass die leckeren Teile auch noch super einfach und super schnell gezaubert sind. Ich hatte sogar direkt alles zu Hause und konnte sie direkt ausprobieren. Am nächsten Tag fragte Oscar direkt nach mehr und ich konnte noch gerade so ein paar Fotos für euch machen, bevor wir sie alle verputzten.
Für ca. 12 Kugeln benötigt ihr:
1 Tasse Haferflocken
1 Tasse Mandeln
1-2 TL Vanille Extrakt oder das innere von Vanilleschoten (ich habe da direkt eine Vanilla Bean paste)
2-3 TL Zimt
9 getrocknete Datteln
60 ml Wasser
Gebt zuerst die Haferflocken und Mandeln in eine Küchenmaschine zum Zerkleinern. Danach könnt ihr den Rest der Zutaten dazugeben und alles noch einmal gut durchmixen und zerkleinern. Dann aus der Masse kleine Bälle formen. Die Bälle könnt ihr im Kühlschrank lagern. War bei uns aber nicht nötig ;)
Dazu kommt, dass die leckeren Teile auch noch super einfach und super schnell gezaubert sind. Ich hatte sogar direkt alles zu Hause und konnte sie direkt ausprobieren. Am nächsten Tag fragte Oscar direkt nach mehr und ich konnte noch gerade so ein paar Fotos für euch machen, bevor wir sie alle verputzten.
Für ca. 12 Kugeln benötigt ihr:
1 Tasse Haferflocken
1 Tasse Mandeln
1-2 TL Vanille Extrakt oder das innere von Vanilleschoten (ich habe da direkt eine Vanilla Bean paste)
2-3 TL Zimt
9 getrocknete Datteln
60 ml Wasser
Gebt zuerst die Haferflocken und Mandeln in eine Küchenmaschine zum Zerkleinern. Danach könnt ihr den Rest der Zutaten dazugeben und alles noch einmal gut durchmixen und zerkleinern. Dann aus der Masse kleine Bälle formen. Die Bälle könnt ihr im Kühlschrank lagern. War bei uns aber nicht nötig ;)
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